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BBS II Gifhorn
Abteilung Augenoptik
Klosterstr. 3
29386 Hankensbüttel

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Fax: 05832 72022-19

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Formulare, Briefe und Anträge im Zusammenhang mit Covid 19

Update 29.11.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Ausbilder*innen!

Aktuelle Informationen und Anträge im Zusammenhang mit Covid 19 finden Sie hier.

Brief des Schulleiters an die Schüler*innen und Betriebe

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Ausbilder*innen,

weiterlesen

Stundenplan und Blockplan

Link zum täglichen Stundenplan für Schüler*innen


ACHTUNG

Link zum Blockplan (Stand 31.10.2020)

ACHTUNG!

Der Blockplan hat sich an folgenden Stellen geändert, weil nun der Termin der GP feststeht:

Unsere Lernplattform: Moodle

Liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Ausbilder!

Das Kultusministerium Niedersachsen hat die Schulen im neuen Schuljahr dazu aufgefordert, 10 bis 15% der Unterrichtsinhalte mit E-Learning zu vermitteln. Wir benutzen dazu die Onlineplattofrm "Moodle".

So geht's:

  • Sie kommunizieren mit der Moodle-App. Laden Sie diese bitte über Playstore/Appstore herunter und installieren Sie sie auf Ihrem Smartphone.
  • NEU NEU NEU: Moodle-Adresse:


    Sie erreichen unseren Moodle Account hier: moodle.nibis.de/bbs2_gif
  • Die Lehrkräfte stellen für Sie verbindlich zu erledigende Aufgaben, Frage- und Problemstellungen und anderes Lernmaterial auf der Moodle-Plattform zur Verfügung.
  • Das beim häuslichen Lernen erworbene Wissen kann nach Wiederaufnahme des Unterrichts in der Schule durch Tests, Lernzielkontrollen oder mündliche Abfragen überprüft werden.
  • Kleine kurze Tests (Multiple-Choice, Lückentexte und ähnliches) werden auch in Moodle möglich sein und geben den Lehrkräften und Ihnen eine Information zu Ihrem Leistungsstand.

HINWEIS Schulszenario A:

Die Auszubildenden sind gemäß § 15 BBiG durch den Betrieb für die Erledigung dieser Aufgaben freizustellen. Das bedeutet nach den Vorgaben des Kultusministeriums etwa 2 Stunden pro Woche.


 

Umgang mit Risikogruppen

Vulnerable Angehörige
Stand: 03.09.2020


Befreiung vom Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen in häuslicher Gemeinschaft zusammenleben, bei denen gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besteht

Das Land Niedersachsen hat mit dem „Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule“ umfangreiche Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus getroffen. Es ist daher grundsätzlich davon auszugehen, dass bei genauer Befolgung dieser Maßnahmen an den Schulen in Niedersachsen kein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem COVID-19-Virus besteht. Mit den angeordneten Hygienemaßnahmen kommen die Schulen in Niedersachsen ihrer Verpflichtung, Leib, Leben und die Gesundheit zu schützen, in einem ausreichenden Maße nach.

Daher haben auch Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen in häuslicher Gemeinschaft leben, bei denen gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besteht, grundsätzlich ihrer Schulpflicht in Form des Präsenzunterrichtes nachzukommen. Der Unterricht an Schulen kann dauerhaft effektiv nur als Präsenzunterricht erfolgen. Die Erfüllung der Schulpflicht als Schulbesuchspflicht und die Inanspruchnahme des verfassungsrechtlich verbürgten Rechts auf Bildung sind ein hohes Gut.


Eine Befreiung vom Präsenzunterricht auf der Grundlage der Ergänzenden Bestimmungen zum Rechtsverhältnis zur Schule und zur Schulpflicht, hier: §§ 58 bis 59a, §§ 63 bis 67 und § 70 Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG), RdErl. d. MK v. 1.12.2016 (SVBl. S. 705), kann durch die Schulleitung nur als Einzelfallentscheidung (maximal drei Monate) erfolgen. Nach Nr. 3.2.1 dieses Erlasses ist eine Befreiung lediglich in besonders begründeten Ausnahmefällen und nur auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag möglich.


In diesem Antrag ist glaubhaft darzulegen, warum die Teilnahme einer Schülerin oder eines Schülers am Präsenzunterricht als besonders begründeter Ausnahmefall - Härtefall - anzusehen ist. Ein Härtefall kann nur angenommen werden, wenn

  1. glaubhaft gemacht worden ist (z.B. durch Vorlage eines Attestes), dass die Angehörige oder der Angehöriger zu einer Risikogruppe gehört, und
  2. die Schülerin oder der Schüler mit der oder dem Angehörigen in einem räumlich nicht trennbaren Lebensbereich dauerhaft wohnt und sich enge Kontakte zwischen der Schülerin oder dem Schüler einerseits und der oder dem Angehörigen andererseits trotz Einhaltung aller Hygieneregeln nicht vermeiden lassen, wobei davon ausgegangen wird, dass dies bei Alleinerziehenden, Erziehungsberechtigten und Geschwisterkindern vorrangig, bei Großeltern etc. nachrangig der Fall ist, und
  3. an der Schule ein nachgewiesener Fall einer Neuinfektion mit dem Corona-Virus durch das zuständige Gesundheitsamt bestätigt worden ist.

Soweit ein derart besonders begründeter Ausnahmefall vorliegt, ist der Schülerin oder dem Schüler das Lernen zu Hause für die Dauer der durch das zuständige Gesundheitsamt verhängten Maßnahme zu ermöglichen.

Ein Fachberuf im Gesundheitswensen stellt sich vor: Orthoptistin

Die ehemalige Schülerin Pia Sopie Eggers berichtete 2019 an unserer Schule eindruckvoll von ihrem weiteren Werdegang, ihrer Ausbildung zur Orthoptistin. Dabei blieb sie keine Frage der anwesenden Schülerinnen und Schüler schuldig. Was macht eine Orthoptistin genau, wie sind die Arbeitszeiten und Verdienstmöglichkeiten und wie groß ist der Bedarf in Deutschland?

Mit folgenden PowerPoint-Folien kann sich jeder diese und weitere Fragen sebst beantworten: Download.

Aktuelle Bauarbeiten

Liebe Schülerinnen und Schüler,

nun ist es soweit! Es entsteht eine neue Pausenhalle. Klicken Sie auf das Bild zum Vergrößern.

Der Eingang wird bis auf weiteres verlegt.

Österreichischer Schulleitung zu Besuch in der Augenoptikerschule

 

Die Schulleitung der Österreichischen Partnerschule aus Hall in Tirol ist am Montag, 11. März, von Lankreisvertretern in Gifhorn empfangen worden.

v.l.n.r.: Herr Beyer, Herr Rainer, Herr Dr. Walter, Frau Vogl, Herr Melchert, Herr Kreutzberg, Herr Bock

Syrische Mitschüler berichten

21.11.2018

Der mit Spannung erwartete Vortrag dreier aus Syrien stammenden Auszubildenden ging unter die Haut: Mit einer beeindruckenden (Powerpoint)Präsentation über das syrische Kriegsgebiet, den Vorher-Nachher-Vergleichen des einstmals so prächtigen Landes und seiner vielen Sehenswürdigkeiten und die Filmdokumente mit ihrem anschaulichen Bildmaterial über die jüngsten Zerstörungen durch den IS hielten die Zuschauer in ihren Bann. Eine Stunde nach Unterrichtsschluss versammelten sich etwa 80  Schülerinnen und Schüler in der Aula der Fachakademie und nahmen die sehr persönlichen Ausführungen von Alaa, Okba und Hesham gespannt auf. Insbesondere Alaa erzählte eindrucksvoll von seiner Flucht und seinem gefahrvollen Weg nach Deutschland.

In Syrien, einst die Wiege der menschlichen Kultur im Zweistromland von Euphrat und Tigris, entwickelten Menschen die Schriftsprache mit ihren vielfältigen Zeichen, entwickelte sich Kunst und Kultur. Bedeutendes Beispiel: Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. kamen in Ugarit, einer syrischen Stadt, Menschen auf die Idee, die komplizierte Keilschrift auf Buchstaben zu reduzieren. 

Ein weiteres Highlight war der selbstkomponierte "Hankensbüttel-Song" von Jana aus der 17A2. Mit Freude gab sie mit ihrer Ukulele eine Kostprobe ihrer musikalischen Begabung und alle Anwesenden sangen mit:

"Wir lieben Hankensbüttel, klein Hankytown,
denn wir begegnen uns mit Respekt und Vertraun.
Egal, ob jung, ob alt, von hier, von dort, arm oder reich:
Sind alle so verschieden, doch im Herzen alle gleich."

Wir bedanken uns bei allen vieren für den gelungen Abend, den wir noch lange im Gedächtnis behalten werden und vor allem freuen wir uns darüber, dass unsere syrischen Mitschüler eine große Bereicherung unserer Schulgemeinschaft sind!

Bedarf es eines besseren Zeichens für uns als "Schule ohne Rassismus"?

Der Tag, an dem ein Zeitzeuge unsere Generation zu Zeugen der Zeit machte

Mit einem freundlich einladenden „Shalom“ begrüßte uns Sally Perel zu seiner Buchvorstellung „Ich war Hitlerjunge Salomon“, indem sich die Worte zu seiner Lebensgeschichte zusammensetzen.

Der im Jahre 1925 in Deutschland geborene Israelit nahm uns mit in die Zeit, die wie ein Schatten über uns liegt. Ehrlich und anschaulich erzählte Herr Perel von seiner viel zu früh endenden Kindheit durch den Kriegsbeginn, von dem Abschied seiner Familie, der für immer sein sollte. Wie er sich selbst den Rücken kehrte, mit einer Lüge aufwachte und wieder einschlief, um als Teil der Hitlerjugend zu überleben. Ein Kampf, der ihn vier lange Jahre kostete und Spuren hinterließ, die ihn bis heute verfolgen.

Nicht weit voneinander entfernt lebten Sally Perel und seine Eltern verschiedene Welten.

Während seine Eltern ins Ghetto mussten, schaffte es Sally mit seinem starken Überlebenswillen seine wahre Identität zu verschleiern und wurde deutscher Soldat der Hitlerjugend, später in der Hitlerschule sogar als baltisch/arisch identifiziert.

Zu jeder Minute in Angst lebend enttarnt zu werden, das komische Gefühl gemocht zu werden; für jemanden, der er eigentlich gar nicht war. Die sich entwickelnde Freundschaft zu einem Homosexuellen und das Schweigen über ihre Person wurde zu einem Geheimnis, das sie vereinte. Um ihn herum starben Millionen von unschuldigen Menschen, Kinder, die gerade erst das Licht der Welt erblickten. Noch heute hört er die klagenden Schreie aus der Asche.

Doch Perel wuchs mit seinem Ja zum Leben, nicht zuletzt um den letzten Auftrag seiner geliebten Mutter zu erfüllen. „Du sollst leben“, sagte sie und Sally ist sich sicher, dass dies die Stärke war, die er all die Jahre in sich trug und immer noch trägt. Diese Stärke zeigt er, indem er zwei Mal im Jahr an Schulen reist, um seine Geschichte zu erzählen. Er bittet weder um Tränen, noch um Verzeihung. Sally Perel möchte sich vor allem an unsere Generation richten, die etwas verändern kann. Wir können verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Irgendwann sind wir die Letzten, die unsere Geschichte erzählen können und müssen. Unsere Geschichte, die niemals in Vergessenheit geraten darf. Es ist keine Schuld darüber zu reden, es versuchen zu verstehen; es ist Schuld, wenn wir schweigen.

19.09.18, Alicia Hornei (17C)

Kinderoptometrie

An den Schultagen vom 17.09. bis 19.09.2018 hatten wir (neun Schüler/innen aus dem dritten Lehrjahr der Klasse 16 C) die Möglichkeit mit Herrn Michael Hornig einen Einblick in die Kinderoptometrie zu gewinnen. Wir besuchten verschiedene Kindergärten in der Umgebung der Berufsschule, um bei der Durchführung eines frühkindlichen Augen-Screenings zu helfen. Dabei überprüften wir den Fern- und Nahvisus sowie das Farbsehen der Kinder.

Unterstützung erhielt Herr Hornig außerdem von Studenten der Beuth Hochschule für Technik in Berlin, die weitere Tests bei den Kindern durchführten. Zukünftig sollen alle Kinder im Landkreis auf Auffälligkeiten überprüft werden und gegebenenfalls auf einen Augenarztbesuch aufmerksam gemacht werden. Damit sollen Frühschäden rechtzeitig erkannt und Folgeschäden vermieden werden. Dabei wurde unser Fachwissen erweitert und mögliche Perspektiven für unseren beruflichen Werdegang eröffnet.

Am Abend wurden wir zu Herrn Hornig für einen fachlichen Austausch in geselliger Runde eingeladen. Das Projekt hat uns viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass in Zukunft viele weitere Schüler auch die Möglichkeit erhalten werden, mit Herrn Hornig zusammen zu arbeiten, um von seinem fachlichen Know-How zu profitieren.

Teilnehmer/innen: Mandy Bretfeld, Timo Bengs, Marie-Cäciel Ruge, Lucas Funke, Michelle Zander, Theresa Wilhelm, Marie Eckel, Corina Prilinski, Teresa Hübner

Freisprechung der Augenoptikerinnung 2018

Herzlichen Glückwunsch zur Freisprechung!

Hier gelangen Sie zur Bildergalerie der Schnappschüsse.

35-Jahr-Feier

Ein besonderer Tag für unsere Schule: Im Schuljahr 1982/83 wurde in Hankensbüttel die Augenoptikerschule ins Leben gerufen und so haben die Lehrkräfte aus Anlass des 35-jährigen Bestehens für die Schülerinnen und Schüler einen besonderen Tag organisiert: Externe Referenten nahmen sich am Freitag, den 04. Mai, Zeit, und fesselten mit aktuellen Themen zur Kinderoptometrie (Michael Hornig), UV-absorbierende Zeiss-Brillengläsern (Stefan Feind) und zur Zukunft der Augenoptik (Prof. Köhler) die Schüler in ausführlichen Fachvorträgen.

Am Nachmittag klang das Geburtstagsjubiläum mit Grillen und einem gemütlichen Beisammensein aus.

Stephan Feind von der Firma ZEISS
Michael Hornig referiert zu Kinderoptometrie
Prof. Joachim Köhler entwickelt die Augenoptik 4.0

Achtung! Bitte NEUE Anmeldeformulare benutzen!

Unsere Augenoptikerschule lebt Europa!

Sechs Schülerinnen und ein Schüler der Augenoptikerschule Hankensbüttel besuchten im Rahmen des Europäischen Erasmus+ Programms die österreichische Fachberufsschule für Augenoptik, Fotografie und Hörakustik in Hall in Tirol. Im April begleiteten die Kollegen Beyer und Bock die Auszubildenden, die ein Betriebspraktikum absolvieren und aktiv am Berufsschulunterricht teilnahmen. Die entwickelten Kontakte prägen ihr weiteres berufliches Leben. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Praxistagkonzeption ab 2016

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